Veranstaltungen 2023

„Wer sich behaglich mitzuteilen weiß,
Den wird des Volkes Laune nicht erbittern;
Er wünscht sich einen großen Kreis.
Um ihn gewisser zu erschüttern.“
(aus Faust: Vorspiel auf dem Theater) 

Alle Termine als Übersicht <hier>

Januar

Liebe Mitglieder der Goethe-Gesellschaft Ludwigsburg,
liebe Goethe-Freunde und –Freundinnen,

hiermit laden wir Sie recht herzlich zum Neujahrsempfang der Goethe-Gesellschaft Ludwigsburg ein.

Datum:    Sonntag, 22.01.2023
Uhrzeit:  17:00 Uhr
Ort:           Musiksaal Goethe-Gymnasium , Seestraße 37, 71638 Ludwigsburg


Eintritt für Mitglieder 10,- €, für Nicht-Mitglieder 15,- €

alle Details entnehmen Sie der Einladung, dem Programm und der Kurzbeschreibung.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. 

Mobirise

Februar

Die Vortragsreihe hat sich auf 17.03, 31.03. und 28.04. verschoben. alle Details: siehe unten.

Werner Heil

März

Dr. Werner Heil, ehemals Studiendirektor am Goethe-Gymnasium und am Lehrerseminar in Stuttgart hält einen dreiteiligen Vortrag zu Goethes Faust II.

Die Faustvorträge sollen eine Verständnishilfe zur Lektüre des „Faust“ bieten, denn Goethes „Faust Zweiter Teil“ ist ein schwer zugängliches Werk, an dem sogar ein so brillanter Geist wie unser Ludwigsburger Ästhetiker Friedrich Theodor Vischer gescheitert ist. Warum das so ist und wie man dennoch zu einem gewissen Verständnis gelangen kann, sollen die Vorträge zeigen.

Der erste Vortrag behandelt zunächst die Frage, warum das Werk so schwer verständlich ist, insbesondere soll die Wirkung Mephistos im sozialen Leben gezeigt werden.

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über eine Spende.

Ort: Musiksaal des Goethe-Gymnasiums Seestraße 37, 71638 Ludwigsburg

Dr. Werner Heil, ehemals Studiendirektor am Goethe-Gymnasium und am Lehrerseminar in Stuttgart hält einen dreiteiligen Vortrag zu Goethes Faust II.

Die Faustvorträge sollen eine Verständnishilfe zur Lektüre des „Faust“ bieten, denn Goethes „Faust Zweiter Teil“ ist ein schwer zugängliches Werk, an dem sogar ein so brillanter Geist wie unser Ludwigsburger Ästhetiker Friedrich Theodor Vischer gescheitert ist. Warum das so ist und wie man dennoch zu einem gewissen Verständnis gelangen kann, sollen die Vorträge zeigen.

Im zweiten Vortrag geht es um das Thema der Menschwerdung: Einmal als Schaffung eines künstlichen Menschen im Laboratorium und zum anderen in der „Klassischen Walpurgisnacht“. In ihr hat Goethe eine Evolutionstheorie versteckt, die sich von der uns geläufigen darwinistischen Theorie erheblich unterscheidet.

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über eine Spende.

Ort: Musiksaal des Goethe-Gymnasiums Seestraße 37, 71638 Ludwigsburg

Werner Heil

April

Eine schriftliche Einladung an alle Mitglieder erfolgt postalisch ca. zwei / drei Wochen vor dem Termin.
Im Anschluss an die Jahresmitgliederversammlung laden wir die Mitglieder zum Vortrag von Gerhard Schweinle ein.

Nur Mitglieder können diesen Termin wahrnehmen.

Ort: Musiksaal des Goethe-Gymnasiums Seestraße 37, 71638 Ludwigsburg

Gerhard Schweinle, Mitglied der Goethe-Gesellschaft Ludwigsburg präsentiert ein Briefmarken-Exponat auf dem Bundes-Philatelisten Tag vom 28.09. - 01.10.2023 in Bautzen.

Für die Goethe-Gesellschaft in Ludwigsburg hält er einen bebilderten Vortrag über dieses Exponat mit
dem Titel: Goethe und seine Zeit in Weimar

Inhalt: Es werden 36 Seiten gezeigt und der "rote Faden" lautet:
- Familienbande in Frankfurt von 1749 bis 1775
- über Goethes Ankunft in Weimar
- zum Herzoglichen Hof in Weimar
- mit tatkräftigem Einsatz bis zum Minister 
- und nebenher sein literarisches Schaffen
- mit Verbindungen zu Freundinnen und Freunden
- und Begegnungen auf Reisen
- mit Rückhalt seiner Familie bis zu seinem Tod 1832

Die Transkriptionen von den Originalschreiben von Anna Amalia und von Karl August, die als Höhepunkte der Ausstellung gezeigt werden, übernimmt freundlicherweise Frau Anne Fuchs, die im Rahmen der Kooperation der Goethe-Gesellschaft mit der Klassik Stiftung Weimar die Redaktion des Goethe-Jahrbuchs von Frau Dr. Petra Oberhauser seit Sommer 2022 übernommen hat.

Ort: Musiksaal des Goethe-Gymnasiums Seestraße 37, 71638 Ludwigsburg

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über eine Spende.

Dr. Werner Heil, ehemals Studiendirektor am Goethe-Gymnasium und am Lehrerseminar in Stuttgart hält einen dreiteiligen Vortrag zu Goethes Faust II.

Die Faustvorträge sollen eine Verständnishilfe zur Lektüre des „Faust“ bieten, denn Goethes „Faust Zweiter Teil“ ist ein schwer zugängliches Werk, an dem sogar ein so brillanter Geist wie unser Ludwigsburger Ästhetiker Friedrich Theodor Vischer gescheitert ist. Warum das so ist und wie man dennoch zu einem gewissen Verständnis gelangen kann, sollen die Vorträge zeigen.

Der dritte Vortrag widmet sich dem großen "Helena-Zwischenspiel“ und schließt mit Fausts Lebensende und der Frage, wer nun die große Lebenswette zwischen Faust und Mephisto gewonnen hat.

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über eine Spende.

Ort: Musiksaal des Goethe-Gymnasiums Seestraße 37, 71638 Ludwigsburg

Geschnitztes Goethe-Halbrelief über dem Haupteingang des Goethe-Gymnasiums in Ludwigsburg

Mai

!! fällt leider krankheitsbedingt aus !!

Zur Aktualität des Goethe’schen Islamverständnisses im 21. Jahrhundert
 
Im Sommer 1815 verliebt sich Goethe, ein Mann von 66 Jahren, in die 35 Jahre jüngere Marianne von Willemer. Die aus Österreich stammende Schauspielerin und Sängerin ist von der Ziehtochter des zweimal verwitweten Frankfurter Bankiers Johann Jakob Willemer zu dessen dritter Ehefrau avanciert. Zu ihrem Gatten pflegt sie ein freundschaftliches Verhältnis, mit Goethe verbringt sie einige glückliche Wochen. Der Dichterfürst arbeitet damals am «West-östlichen Divan», der 1819 erscheint, und redigiert die «Italienische Reise».

Die Schweizer Germanistin, Erzählerin und Essayistin Dr. Elisabeth Binder berichtet von dieser liebentbrannten Begegnung auf Augenhöhe. Lesend, erläuternd und mit zahlreichen Gedichtbeispielen wird Elisabeth Binder die Zuhörerinnen und Zuhörer in die Entstehung des West-östlichen Divan einführen, dazu ein Bild entwerfen von der poetisch so fruchtbaren Liebesbeziehung zwischen Goethe und Marianne von Willemer im Sommer 1815.

Musikalisches Rahmenprogramm Serhane „klassische türkische Musik“.

Dr. Elisabeth Binder ist eine Schweizer Germanistin, Erzählerin und Essayistin. Sie wuchs im Kanton Thurgau auf und studierte Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Zürich. Sie veröffentlichte mehrere Romane im Verlag Klett-Cotta. Für ihren Erstling Der Nachtblaue (2000) erhielt sie den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung und 2004 den Förderpreis zum Mörikepreis.
Ihr aktuelles Buch Im Prinzip Liebe. Goethe, Marianne von Willemer und der West-östliche Divan ist im Reclam Verlag 2019 erschienen. Dazu schrieb Gustav Seibt in der Süddeutschen Zeitung: „Das kurze Buch ist die derzeit beste  Anregung, sich in den Divan neu zu verlieben.“

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei, wir freuen uns über eine Spende.

Ort: Musiksaal des Goethe-Gymnasiums Seestraße 37, 71638 Ludwigsburg

Elisabeth Binder

Juni

Eine Woche vor dem Vortrag von Dr. Helmut Hühn präsentieren wir in Zusammenarbeit mit der Schillergesellschaft Marbach, vertreten durch Herrn Birger Laing, Balladen und Gedichte von Goethe und Schiller, insbesondere das „Lied von der Glocke“, vorgetragen von der Akademie für das gesprochene Wort, Stuttgart.
Dazu treffen wir uns im Antiquariat f r i e d r i c h, und beschließen den Abend mit einem Glas Roten …

Ort: Antiquariat f r i e d r i c h, Marktstraße 20, 71672 Marbach am Neckar, Telefon: 07144 – 860418

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über eine Spende.

Der Vortrag von Helmut Hühn untersucht die poetische Trauerarbeit, die Johann Wolfgang von Goethe nach Friedrich Schillers Tod im Mai 1805 unternimmt: Goethe setzt dem Freund mit seinem „Epilog zu Schillers Glocke“ ein poetisches Denkmal. Goethes „Epilog“ ist eines der schönsten Stanzengedichte in deutscher Sprache. In welcher Weise schreibt es Schillers Person und Werk in das kulturelle Gedächtnis ein?

Dr. Helmut Hühn, geb. 1961, Studium der Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte an der Philipps-Universität Marburg und der Freien Universität Berlin; Promotion 1996; leitet Schillers Gartenhaus und das Goethe-Laboratorium der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie – gemeinsam mit Prof. Johannes Grave – die Forschungsstelle Europäische Romantik.

Ort: Musiksaal des Goethe-Gymnasiums Seestraße 37, 71638 Ludwigsburg

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über eine Spende.

Helmut Hühn, Dr.

Juli

Die Halbtagesfahrt führt uns mit dem Bus (Reisebus Kappus Leonberg) nach Jagsthausen, Heimat des berühmten Götz von Berlichingen und der Götzenburg. Der „Götz“ als literarische Vorlage des Dramas Götz von Berlichingen von Johann Wolfgang von Goethe wird uns am authentischen Ort vor- und aufgeführt. Wir wandeln auf den Spuren des historischen Götz und speisen im Roten Schloss, um anschließend die Aufführung im historischen Ambiente zu genießen.

Götz von Berlichingen

Schauspiel von Johann Wolfgang von Goethe / Dauer: ca. 2 Stunden

Götz von Berlichingen steht in Fehde mit dem Bischof von Bamberg. Er nimmt Weislingen, seinen ehemaligen Jugendfreund und Berater des Bischofs, gefangen. Götz überzeugt Weislingen, sich mit ihm auf die Seite der Fürstengegner zu stellen. Doch bei einem erneuten Besuch am Hofe in Bamberg gerät Weislingen in den Bann der schönen Adelheid von Walldorf und verrät Götz erneut. Gleichzeitig erheben sich die Bauern…

Der Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit – aktuell wie nie! Erleben Sie ein packendes, klassisches Schauspiel in der einzigartigen Kulisse der Götzenburg!

Für diese Halbtagesfahrt muss man sich persönlich anmelden (Anmeldeformular).
Die Ausfahrt kostet incl. Eintritt, Abendessen und Führung 90,- € für Mitglieder und 95,- € für Nichtmitglieder.
Die Anmeldung sollte bis zum 19.02.2023 erfolgen (Stornofrist Eintrittskarten)!

Abfahrt am Bussteig 14/15 am ZOB Ludwigsburg um 14:30 Uhr. Rückkehr ca. 23:30 Uhr


Götzenburg, Jagsthausen

August

Literarisch –musikalische Reise nach Schwarzenberg, Bregenzerwald zur Schubertiade

Samstag, 26. bis Dienstag 29.08.2023, incl. Feier zu Goethes Geburtstag (28. August 1749)
Kosten p. P. 825,- € im DZ, 895,- € im EZ, Fahrt mit dem Bus der Firma Kappus

Schriftliche Anmeldung bis 19.02.2023 bei Werner Fleig mit diesem Anmeldeformular.
bei späterer Anmeldung ist eine Teilnahme am Konzert leider nicht mehr möglich.

Folgende Stationen sind vorgesehen:
- Teilnahme an der Schwarzenberg – Schubertiade am 26. August 2023:
- Konzert mit Goethe-Liedern im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg,
- Mörike-Wanderweg Schwarzenberg
- Angelika-Kauffmann-Museum Schwarzenberg
- Führung durch den schönsten Ort im Bregenzerwald – Schwarzenberg
- Franz-Michael Felder, Sozialrevolutionär, Schoppernau, Führung
- mit der Bergbahn auf den Diedamskopf bei Schoppernau
- Besuch der Alpenkäserei Bezau mit Verkostung und Einkaufsmöglichkeit
- Besuch Werkraum Andelsbuch und Schreinerei Mohr
- Architek-Tour-Führung Bregenzerwald
- Hohenems Stadtführung, Museumsbesuche (Schubert, u.a.)
- Rezitationen Goethe- und Mörike-Texte

Unterkunft mit Vollpension im Hotel Die Wälderin, Mellau

Historisches Gasthaus zum Hirschen

September

Ganztägiger Ausflug (Bahnfahrt) nach Lauffen am Neckar zu Hölderlins Geburtsort mit Vorträgen u. a. von Dr. Werner Heil über Hölderlin, Führungen im Hölderlin-Museum (mittags ein kleiner Imbiss) und in der Stadt Lauffen,. Abendessen mit einem Vortrag von Karl-Ernst Schmitt über „Goethe und der Wein“ incl. Weinprobe.

Johann Christian Friedrich Hölderlin wurde am 20. März 1770 als Sohn des Klostergutverwalters in Lauffen am Neckar geboren.
Sein Vater starb, als er zwei Jahre alt war. Mit der erneuten Heirat der Mutter zog die Familie 1774 nach Nürtingen.

Hölderlin gilt als einer der bedeutendsten Dichter deutscher Sprache. Sein Werk umfasst zahlreiche Gedichte, den Roman „Hyperion“, das Trauerspiel „Der Tod des Empedokles“, Übersetzungen aus dem Griechischen und Lateinischen, philosophische und poetologische Entwürfe und Briefe.
In den Jahren zwischen1796 und 1806 entstanden seine wichtigsten Werke, die bis heute immer wieder zur Interpretation herausfordern.
Friedrich Hölderlin starb am 7. Juni 1843 in Tübingen.

Für diese Tagesfahrt muss man sich persönlich bis zum 10.09.2023 anmelden (Anmeldeformular).
Die Ausfahrt kostet incl. Eintritt, Abendessen und Führungen 80,- € für Mitglieder und 85,- € für Nichtmitglieder. 

Abfahrt am Bahnhof Ludwigsburg Gleis 1 um 9:29 Uhr. Rückkehr ca. 21:30 Uhr

Hölderlin

Oktober

Anknüpfend an die Hölderlin-Exkursion wird uns Vicki Spindler mit einer szenischen Lesung zu Hölderlin im Turm und seiner „Pflegekraft“ Lotte Zimmer den letzten Lebensabschnitt des Dichters aus der Perspektive von Lotte nahebringen.

Hölderlin tanzt oder Lotte Zimmer

Text und Vortrag: Vicki Spindler

1806 wird der Dichter Friedrich Hölderlin in die Tübinger Nervenheilanstalt eingewiesen. Zerbrochen an einer Welt, die ihn und seine hehren Ideale nicht brauchen kann, sperren ihn seine Verwandten weg und ein.
Den Tischlermeister Ernst Zimmer, der Hölderlins „Hyperion“ las, dauert der Dichter und so holt er ihn 1807 zu sich nach Hause. Zu diesem Zeitpunkt prophezeit der Leiter der Nervenheilanstalt Johann von Autenrieth, daß Hölderlin höchstens noch zwei Jahre zu leben hätte.
Aber Hölderlin lebt noch 36 Jahre - im Turmzimmer der Zimmers - bis 1843.
Nach des Vaters Tod übernimmt Tochter Charlotte (Lotte) Zimmer wie selbstverständlich weiter die Pflege des Dichters.
Wie war sie, die Lotte? Welche Gedanken und Gefühle mag sie gehabt haben, während sie dem kranken Poeten über so viele Jahre eine Zuflucht, ja Heimat bot? Wie lebte es sich mit dem irren Hölderlin unter einem Dach? Eine Spurensuche.

Es verweben sich hier Phantasie und Wahrscheinlichkeiten zur Geschichte einer Frau, die es verdient, daß man ihr, ob ihrer Menschlichkeit, ein Denkmal setzt. In einer kälter werdenden Welt, ist´s hohe Zeit sich dieser Frau zu erinnern. Vielleicht klirren die Fahnen dann nicht im Wind …

Eintritt für Mitglieder 15,- €, für Nichtmitglieder 20,- €.

Ort: Musiksaal des Goethe-Gymnasiums Seestraße 37, 71638 Ludwigsburg

Manfred Osten

November

Philipp Matthäus Hahn war Pfarrer, Erfinder, Ingenieur, Mechaniker, Unternehmer, Theologe, Astronom.
Er erfand die erste Rechenmaschine, die alle vier Grundrechenarten beherrschte und die heute noch funktioniert, die Öhr-Sonnenuhr und Taschenuhren, die Uhr mit ewigem Kalender, Himmelsmaschinen, Waagen aller Art einschl. Präzisionswaagen und einfach zu handhabende Hydrostatische Waagen, verfasste theologische Schriften und einen Landwirtschaftskalender

Der Freundeskreis Philipp Matthäus Hahn e.V., Kornwestheim:
Philipp Matthäus Hahn gehörte zu den besten Uhrmachern Europas. Er war im 18. Jahrhundert ein Mann, dessen Leistungen als Mechaniker, Ingenieur und Unternehmer bis heute faszinieren. Kaiser Joseph II., Johann Wolfgang von Goethe, der Herzog Carl August von Weimar, die württembergische herzogliche Familie besuchten ihn hier in seinem Pfarrhaus in Kornwestheim und waren von dem Gesehenen fasziniert. Das Museum im Kornwestheimer Alten Dorf ist noch heute ein Pfarrhaus. Es wurde auf Geheiß des Herzogs Karl-Eugen extra für Pfarrer Hahn gebaut. Seine größten Erfindungen und seine besten Arbeiten entstanden hier in den Jahren 1770 bis 1781 in seinem "Laboratorio". Im Erdgeschoss des historischen Pfarrhauses ist heute in der früheren Werkstätte das Museum Philipp Matthäus Hahn liebevoll eingerichtet.


Abfahrt am Bussteig 7 am ZOB Ludwigsburg mit Linie 413 um 16.39 Uhr, Rückkehr ca. 19.30 Uhr
Kosten: 12,- € für Mitglieder, 15,- € für Nichtmitglieder,
Anmeldung bis zum 17.11.2023 erbeten. (Anmeldeformular)
Teilnehmerzahl begrenzt auf 30 Personen.
 

Philipp Matthäus Hahn
Mobirise
Adresse

Werner Fleig (Vorsitzender)
Hoferstrasse 25
71636 Ludwigsburg

Kontakt

E-Mail: info@goethegesellschaft-ludwigsburg.de                     

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